Nach unserem Trip entlang der siete Lagos verbrachten wir drei Tage im chilenischen Pucon, von wo aus wir den Vulkan Villarrica besteigen wollten. Gefühle 1000mm Niederschlag und die Aussicht auf eine weitere Woche mit viel Regen machten eine Besteigung jedoch zunichte. Stattdessen befuhren wir einen, durch den Regen recht angeschwollenen jedoch weitgehend harmlosen Fluss und besuchten in bester Rentnermanier die lokalen heissen Quellen.
Die letzten Tage verbrachten wir in Santiago und dem, "benachbarten" Valparaiso.
In Santiago hatten wir das Vergnügen bei Ximena, Piri und deren 7 Katzen zu übernachten. Paul war davon recht angetan (zumindest eine Zeit lang), während ich mich an die neue Situation erst gewöhnen musste. Ximena war während der zwei Tage eine tolle Gastgeberin und zeigte uns die ganze Stadt. Santiago hat nicht wirklich viel zu bieten, da die alte Bausubstanz großteils langweiligen Hochhäusern Platz machen musste.
| Martin, Paul, Ximena |
| Mordor |
Das Gegenteil davon ist zumindest das historische Zentrum von Valparaiso, wo wir die folgenden Tage verbrachten. Die Altstadt, die sich über mehrere Hügel erstreckt, ist voller bunter, in den Hang gebauter Häuser. Das dadurch entstehende Gassengewirr ist voller Malereien und Graffiti.
| ein Foto fuer Veronika - finde uns |
| ein "Fuchs" in Valpo - http://burnbjoern.blogspot.com |
| Audienza samt Weihnachtsgruessen |
Den 24ten verbrachten wir, wie die übrigen Nachmittage am Strand von Reñaca, doch ausgerechnet an dem Tag gabs statt des üblichen Sonnenscheins Nieselregen.
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